Ferran Albrich
Geboren 1990, begann er seine Ausbildung als Cellist und schloss sein Studium an der Hochschule für Musik Detmold mit Auszeichnung ab. 2013 nahm er Gesangsstudien auf und graduierte summa cum laude am Conservatori del Liceu bei Dolors Aldea. Er erhielt Meisterkurse von Persönlichkeiten wie Goerne, Hampson und Rieger. Ausgezeichnet bei Wettbewerben wie dem der Juventudes Musicales de España (2019) und Finalist beim Cavalli-Monteverdi-Wettbewerb (2023), gewann seine Karriere besondere Dynamik durch den Primer Palau Wettbewerb und das Programm „Lied the future“ der Schubertíada.
Seit 2019 arbeitet er mit zahlreichen Orchestern sowie mit renommierten Ensembles für historische Aufführungspraxis zusammen und trat in Konzertsälen in Spanien, Österreich und Italien auf. Sein Repertoire reicht von Bach, Händel und Monteverdi bis zu Mozart, Brahms und zeitgenössischen Komponisten. Auch im Lied und in der Mélodie tritt er hervor, darunter mit Uraufführungen katalanischer Komponisten.
Anfang 2025 schloss er Aufnahmen von Werken Monteverdis in Italien ab, von Morales mit einer Auswahl an Messen sowie von Baguer mit Vespres d’Arnadí. Die Saison 2025–26 umfasst Operndebüts wie den Grafen Almaviva (Le nozze di Figaro) sowie Haydns Die Schöpfung.



